Aphorismen I – III

Folgende Aphorismen sind circa zwischen den Jahren 2009 A.D. bis 2015 A.D. entstanden.
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0:

10: CLS

11: Alles aus Liebe zum Menschen.

12: Irren ist menschlich.

13: Barmherzigkeit mit Lebewesen ist menschlich.

14: Weise tun sie Übles; Aber wohltun wollen sie nicht lernen. (Zit.)

15: Alle Wörter zusammen – ergeben den Sinn.

16: Sei stets gnädig.

17: Der Gnade entgegen – spricht oft die Natur.

18: Akzeptieren und Respektieren sind zu unterscheiden.

19: Viele Menschen sind der mangelnden Ausblicke wegen keine Philosophen.

20: Wenn die Menschen Demokratie in der Welt wollen,
müssen sie für Anarchie in den Netzwerken sorgen.

21: Philosophie ist alles was man sich von ihr wünscht.

22: Nehmt und gebt allen davon. (Sprichwort)

23: Kommen und Sie wieder gehen lassen. (öbszön)

24: Unter zweien wird vielleicht einer lügen
und ein anderer traurig sein.

25: Wenn es ein ‘a priori’ gibt, dann das vom Ganzen.

26: Manchmal ist es schlimmer am Leben gelassen zu werden.

27: Feststoffe mutieren nicht und wetteifern nicht
um Ressourcen. (Brav oder?)

28: Dumm und naiv zur gleichen Zeit, ist blöd. (Ein Kollege)

29: Die Regeln zu kennen ist vor allem dann klug, wenn man vorhat sie zu brechen. (Ein Jurist)

30: Es gibt keine menschlichen Grenzen.

31: Mehr als die Gesetze zu befolgen und knapp vor
dem Freitod stehen kann eine Gemeinschaft nicht verlangen.

32: Wenn sterben nicht auch lustig wäre, würde ich
gar nicht mehr lachen.

34: Dreiunddreißig wurde mit Absicht, im Sinne meines Humors, ausgelassen.

35: Ich muss nicht immer das gleich tun, um meine Ziele zu verfolgen.

36: Est, est.

37: Das hier ist ein Sentenz.

38: Aphorismus: … das kleinste mögliche Ganze. (Zit.: R.Musil)

39: Management ist etwas aktives; Verhalten ändern, Dinge
verwirklichen. Menschen entwickeln (lassen). (Zit.)

40: Man wird geboren – oder vielleicht auch nicht.

41: Zwei Zähler unter der Antwort auf alles.

42:

43: Einst schrieb ich zwei Traktate, waren aber eh ne Schande
drum blieben sie im Heftchen ‘Stande’. 😉

44: Vorhersagen sind schwer zu erstellen – besonders wenn sie die Zukunft betreffen. (Zit.)

45: Mythen ersetzen, Mythen ersetzen, … Mythen … Mythen …

46: Faschismus ist der reine Peitschenhieb, sonst nichts!

47: „Fürchtet euch nicht!“ (Zit.)

48: Ideologien kommen über ihre Axiome nicht hinaus.

49: Gäbe es wahrhaftige Axiome, wir wären alle nicht.

50: Selbstbestimmung – Schadlosigkeit – Wohltun – Gerechtigkeit.

51: Zu den griechischen Stadtstaaten: … da meißelte Platon den Grabstein
zu der Grube welche die Sophisten ausgehoben hatten. (frei Zit.)

52: Atypisch sind die Formen der Normen. Smiley.

53: Arroganz dient manchmal Leute von sich fernzuhalten.

54: Ignoranz und Arroganz sind zu unterscheiden.
Beide sind eine ‘Tugend der eigenen Schwäche’ und des
eigenen Unvermögens die Sachlage selbst zu gestalten.

55: Aufstehen – Morgenwäsche – Brief – Miete – Backup – Lackierung – Werkzeug – Wiki – Email – Schlafengehen.

56: Die einzigen zwei Konstanten eines menschlichen Lebens sind die Geburt …
und nunja wie soll ich sagen, …, der Tod. [Sic.]

57: Manche Geschichten werden erfunden um an ihrer Manifestation zu arbeiten.

58: Bitte, die Ideonomie habe ich erfunden. Ich ganz, ganz alleine. Smile.

59: Lateinisch „dissentio“ bedeutet zu deutsch „nicht beizustimmen“.

60: Wissen, ist eine Kapitalart, die dem Geiste innewohnt.

61: Warum?; Das ist die Frage der guten Strategen.

62: Strategie – Struktur – System – Stammpersonal – Stil – Selbstverständnis – Speziallkenntnisse; 7S

63: Friedensangebote sind zu akzeptieren, respektieren und mit den Mitteln der Diplomatie zu erwidern.

64: Systeme werden ‘a priori’ festgestellt und haben eine gewisse Struktur.

65: Wichtig ist das Aufbrechen des geerbten Reichtums. ( … frei Zit. )

66: Schule ist die wissenschaftlich legitimierte Form der sozialen Diskriminierung.

67: Eine durch das Bildungssystem legitimierte Elite wird ihre Bildungstitel auf
biegen und brechen verteidigen.

68: Da Rassen genetisch offene Systeme sind die stufenlos ineinander übergehen
hängt die Zahl der Rassen von der Absicht der Klassifikation ab.

69: Wenn du nicht einmal alles verloren hast, bist du nichts Wert. (Umgs.)

70: Mein Charakter ist meinem Verstand gewachsen, und dies ist auch gut so.

71: Ich dreh mich nicht im Kreis ich speib nur von so manchem Scheiß,
und damit es sich nicht stappelt rotiere ich so artig.

72: Solange es Fragen gibt ist die Welt unberechenbar.

73: Manipulationen im Alltag erkennen und wirksam dagegen vorgehen.

74: Oft wird die Sachlage verdreht.

75: Welche Ahnung hat der Mensch und welche könnte er schon haben?!

76: Empirische Fragestellungen tragen denn stärksten Sinn.

77: Subjekt sein heißt ‘dazu zu gehören’. (frei nach I.Kant)

78: Jene die alles determinieren wollen dir nur erzählen das man nichts ändern kann.

79: Armut hat nichts um Liebe zu ernähren. (Ovid)

80: Armut wirkt verstärkend auf sich-selbst.

81: Der Sinn von Macht ist, dass anderes funktioniert.

82: Wenn man eine Funktion braucht muss man sie ins System einbauen.

83: Wer etwas ernst nimmt, hat den Witz nicht verstanden.

84: Es ist nicht sicher ob etwas sicher ist.

85: Keine Lobby für Bomben und Raketen.

86: Jede Regel impliziert die Ausnahme als Grenze.

87: Meist ist ‘haben’ und nichts geben schlimmer als nichts zu ‘haben’.

88: Bitte fragen sie mich nicht was los ist. Tatsächlich dürfte es sich um das Leben handeln.

89: We are the angry mob, we read the papers every day. And we hate them. (Zit.)

90: Viele Depressionen ziehen ihre Ursachen aus dem Beziehungsleben aller Arten und der Armut an-sich.

91: Alles ist Arbeit.

92: Ich bin mir das Wert; Ihr mir nicht. (privat)

93: Ich möchte meine Arbeit nicht Rechtfertigen, ich lebe sie.

94: Man lebt sein Leben vorwärts aber erinnern tuen’ wir uns rückwärts. (frei…)

95: Kausalität ist die Abfragesprache des Geistes für die im Gehirn gut verborgenen Statistiken.

96: Kausale Verknüpfungen sind als Gewohnheit oder ‘Glauben’ zu bezeichnen.

97: Wirkungen lassen sich erahnen, alle Ursache bleibt stehts im verborgenem.

98: Die Philosphie entzaubert die Welt, die Psychologie entzaubert den Menschen.

99: Das wir uns auf ‘Actio – Reactio’ verlassen ist schlicht und im gemeinen Gewohnheit.

100: Verliere, im Rahmen der Menschlichkeit, niemals die Neugier.

101: Das Wesen des Bösen ist stehts nur die Ermangelung an Gutem.

102: Dialog: „Ich mein – weißt du was ich meine?!“ – „Nein.“ – „Sehr Witzig.“ Smile.

Ein Effekt den man als ‘trickle-down’
bezeichnet funktioniert nicht richtig
und ist daher mit Vorsicht zu verbreiten.

103: Man mache sich stehts mit dem Minimum vertraut.

104: ‘Emergenz’ ist die spontane nicht offensichtliche Herausbildung überaschender Eigenschaften auf Makroebene.

105: Erklärungen sind schwächer als Beschreibungen.

106: Man kann denken welches nicht der Fall ist. (frei Zit.)

107: Wen man anfängt die Armen in Ruhe zu lassen, wäre der Mittelschicht spontan fad.

108: Mit einem Seuchenherd ist kaum ein Dialog zu führen.

109: „Ich glaube auch über meinen Tod hinaus an die Zukunft Cubas.“ (zit.: Fidel)

110: Der Mensch züchtet und domestiziert – sich selbst.

111: So etwas wie eine Schnapszahl, die statistisch aber auch kein Glück bringt.

112: Es ist schlecht für das Ganze wenn es einem schlecht geht.
Es ist schlecht für den Einzelnen wenn es dem Ganzen schlecht geht.

113: Sei jenen nicht lässtig die vom Haben und Gebrauchen der Dinge
glücklich werden und rede nicht viel über deine eigene Enthaltsamkeit.

114: Das gibt es nicht: „Der Gemeinbesitz an den Weibern.“

115: Der Kyniker mit seiner Last der universalen Familie hindert ihn so
manches-mal daran sich um seinen eigenen ‘Haushalt’ zu kümmern.

116: Dem Partner ist mit Würde und Zurückhaltung zu begegnen, scheu braucht man jedoch nicht zu sein.

117: Tue’ aus Freude, nicht des Gewinnes wegen.

118: Man betrette nicht die höchste Stelle eines Berges den dieser Ort ist schon reserviert.

119: Formallogik – Modallogik – Fuzzylogik

120: Autodidakt – auf Leben und Tod.

121: Jemand der zur Heirat taugt nennt man auch ‘Paketfertig’.

122: Eine Funktion ist dann tauglich wenn sie in den aller-meisten Fällen ihren Zweck erfüllt.

123: 123 123 123 123 123 123 123 123 123 123 124

124: Zum Entern, nicht zum Meutern bin ich hier. (Zit.)

125: Mitgefühl und Mitleid sind zu Unterscheiden. Klüger sei das Mitgefühl.

126: Das Buisness ist so dreckig und umkämpft, dass der Egoismus
der Anderen, dass Einzige ist, auf das man sich verlassen kann.

127: Unwahrheiten gibt es viele.

128: Königsberg ist – wo Kant ist. (Smile.)

129: In geschlossenen Systemen nimmt die Entropie irreversibel zu, bis ein stabiles thermodynamisches
Gleichgewicht erreicht ist. (Zit.)

130: Abgeschlossene Systeme sind theoretisch. Offene & geschlossene Systeme jene der Realität.

131: Das unbestimmt Grenzenlose nennt man ‘Chaos’.

132: Das ‘Chaos’ ermöglicht dem Philosophen* sich von der Notwendigkeit
das Gegebenen aus heiligen Ursprüngen abzuleiten, abzuwenden.

133: … kleinste Änderungen ergeben große Veränderungen.

134: Alleine sein hat zwei Vorteile; Man ist für sich und nicht mit Anderen.

135: Die eigenen immanenten Weltmächte sind: Weisheit, Stärke und vor allem Glück.

136: Unser eigen Glück liegt meist in den Köpfen anderer, ausgenommen sei der Eremit.

137: Man strebe, Genüsse in sich selbst zu finden. (Zit. glaub ich.)

138: Siehe nicht auf welches du haben möchtest, achte auf jenes welches du nicht brauchst.

139: Auf uns selbst sind wir ständig angewiesen, auf nichts anderes sonst.

140: Hätte ich gezaudert zu werden was ich bin – ich wäre nicht.

141: Es gibt keine Freiheit des Willens aber eine Freiheit des entfalteten Lebens.

142: Es gibt logische und praktische Systeme. Beide sind zu Unterscheiden.

143: Differenz ist notwendig zur Unterscheidung; Unterscheiden ist wichtig.

144: Auf Makroebene sieht man z.B. den Baum, auf der Mikroebene
die vielen Blätter (… und jenes, welches sonst noch so dazugehört).

Auf der Makroebene befindet sich das System als Ganzes.
Auf der Mikroebene befinden sich die ‘einzelnen’ Systemelemente.

145: Momente die Worte nie beschreiben können, gibt es.

146: Wenn etwas zweimal passiert, so passiert es doch nie, auf die gleiche oder selbe Weise.

147: Anm.: Willst du ewig leben? ( … du Idiot. )

148: Ein Modell ist nicht die Wahrheit, sondern, hoffentlich und wenigstens, brauchbare Wirklichkeit.

149: Ohne Herz wären wir schon alle abgeschalten. (Aus einer Werbung.)

150: Sprache ist relativ.

151: Alle Sprache ist konstruiert.

152: Schöpfung ist Widerstand. Widerstand ist Schöpfung. (Zit.: Stéphane Hessel)

153: Das Motiv zum Widerstand ist die Empörung. ( O5 )

154: Kommunikation ist alles. Alles ist Kommunikation

155: Das einzige Schweigen, ist die Abwesenheit. (Luhmann.N)

156: Das Feuer prüft das Gold, das Unglück den Guten.

157: Um zu ahnen wie etwas ist, ist es pragmatisch zu wissen woher es kommt.

158: Wer einem alles geben kann, kann einem auch alles nehmen. (Kettcar)

159: Der absolute Zufall ist das letzte Kriterium.

160: Armut zulassen heißt Sterbehilfe zulassen.

161: Erkenntnis kann schmerzen wie eine Lüge.

162: Sprache ist ein konstitutives Werkzeug und soll auch entsprechend verwendet werden.

163: Wenns einem nicht auch mal besser geht, gehts einem auch nie schlechter.

164: “Der Witz ist die letzte Waffe des Wehrlosen” (S.Freud)

165: Was ist orange und wandert übern Berg?

166: Eine Wanderine. 🙂

167: Die Sprache und unsere Gesellschaft unterliegen schon immer einer Ko-Evolution.

168: Ich kann was ich will aber, ich muss nicht immer wollen was ich kann.

169: Das willkürliche Abbrechen des Denkverlaufs ist elementar wichtig
um den Wahnsinn zu vermeiden.

170: Wissen kann durch nichts ersetzt werde ausser durch mehr Wissen.

171: Keine Kulturdrogen aber eine Drogenkulter brauchen wir.

172: Einsichten sind nicht mehr als Ansichten.

173: Wirtschaftsunternehmen sind nicht per se Freunde. Man sollte sie auch nicht so behandeln.

174: Einen Lebensstill ohne Tierleid gibt es nicht. (Zit.)

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